Ein herzliches Grüß Gott!

Schön, dass Sie auf unserer Webseite vorbeischauen! Die Pfarre Herz Jesu ist die Stadtpfarre der ehemaligen Stahlmetropole Ternitz im südlichen Niederösterreich. Das Kreuz unseres markanten Kirchturms leuchtet in der Nacht weit ins Schwarzatal hinaus und ist bei klarem Wetter selbst vom Semmering zu sehen. Hinter der Kirche mit dem leuchtenden Kreuz verbirgt sich eine lebendige Pfarrgemeinde mit einer Vielzahl an Aktivitäten. Welche das sind, können Sie auf unserer Webseite nachlesen. Natürlich würde es uns sehr freuen, wenn Sie auch persönlich einmal in Ternitz Herz-Jesu vorbeischauen würden! Wir sind auch dankbar für Anregungen, konstruktiver Kritik zugänglich und freuen uns über jede helfende Hand!

In den die nächsten 5 Jahre kommt nicht zuletzt durch die Bildung des SEELSORGERAUMES GFIEDERBERGPFARREN aus den Pfarren Pottschach, Ternitz, Sieding und St. Johann ein großes Arbeitsvolumen auf uns zu.

Bei Interesse an einer Mitarbeit kontaktieren Sie bitte g.schneider@schwarzataler-online.at!

Unser neuer Gebets- und Andachtsraum – Einsetzungsfeier des Allerheiligsten

Unser ehemaliger Jugend-Gebetskreis und jetzige Herz Jesu Gebetskreis hat im Vorjahr einen sehr stimmungsvollen Anbetungs- und Andachtsraum im 2. Stock des Pfarrhofs Herz Jesu Ternitz gestaltet und eingerichtet.

Nun wird dieser Raum durch die Einsetzung des Allerheiligsten in Form des kleinen, weißen Brotes in einem Tabernakelschrank geheiligt und wir dürfen am 20. Jänner 2018 zur Einweihungsfeier in den Gebetsraum Ternitz herzlich einladen!

Um 20:00 Uhr feiern wir die Hl. Messe mit Priester Hans-Otto Herweg aus dem Gebetshaus Wiener Neustadt. Davor lädt der Herz-Jesu-Gebetskreis ab 19:00 zu einem gemütlichen Ankommen mit Lobpreis ein und im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit zur Nachtanbetung!

Ein besonderer Tipp: Unter folgendem Link kann man sich eine Stunde „Privataudienz“ mit unserem Herrn Jesus Christus reservieren … Klickt mal rein, es zahlt sich wirklich aus! https://docs.google.com/document/d/19b1rWY9HHhhD4WgEY7T8fRhKN_ritDtnaI-jw8Pgzas/edit?usp=sharing

Bitte diese Einladung auch an Freunde, Bekannte und andere Gebetskreismitglieder weiterleiten!

Der Herz-Jesu-Gebetskreis, Pfarrer Mario Böhrer und der PGR Herz Jesu Ternitz freuen sich darauf, gemeinsam diesen besonderen Anlass würdig zu feiern!

 

 

Alpha – Kurs Vorankündigung ! Sei dabei, wenn Herz Jesu Ternitz wieder durchstartet

Als überaus effektives Evangelisationswerkzeug hat sich in Herz Jesu Ternitz der überkonfessionelle Alpha Kurs herausgestellt, der unserer Pfarre vor über einem Jahrzehnt einen neuen Aufbruch bescherte und nun wird es wieder einen Alpha Kurs in Herz Jesu Ternitz – in etwa den 15. Kurs – geben. Gestartet wird am 20.2.2018 um 19 Uhr im Pfarrsaal Ternitz und alle, die noch nie einen Alpha Kurs miterlebt haben, sind dazu herzlich eingeladen, aber auch alle, die das Alpha Feeling wieder spüren wollen sind willkommen! Näheres unter http://www.alphakurs.at.

Termine sind am Plakat (nebenstehend) angeführt.

Alle Kurseinheiten sind zwar in sich abgeschlossen, es empfliehlt sich aber ein durchgängiger Besuch der Abende, die immer mit einem gemeinsamen Essen beginnen.

Kontakt: Manuela Kainrath, manuela.kainrath@a1.net, Tel. 0699 11 31 25 14

CARITAS Auszeichnung in Gold für Grete Maier

Unsere Grete Maier geht seit über 20 Jahren von Haus zu Haus und sammelt für die CARITAS-Inlandshilfe, in den letzten beiden Jahren ging sie sogar alleine!

Jetzt wurde die Treue belohnt und CARITAS Präsident Michael Landau ließ Grete Maier durch Regionalbetreuer Karl Hofer und  Vikariats – Süd – Betreuerin Karin Partel das CARITAS Ehrenzeichen in Gold verleihen. Grete Maier meinte bei der kleinen Feier bescheiden: „Ich gehe solange ich kann, denn wer würde es sonst machen, außerdem  kennen mich die Leute schon!“

Auf dem Foto von links nach rechts: die geehrte Grete Maier, ihr Lebensgefährte Johann Leeb, CARITAS-Regionalbetreuer Karl Hofer und CARITAS – Vikariats – Süd – Betreuerin Karin Partel!

Der PGR und Pfarrer Mario Böhrer gratulierten unserer Grete ganz herzlich zu ihrer Auszeichnung und dankten für ihr tolles Engagement für Menschen in Not und wünschten ihr noch zahlreiche „Sammel-Kilometer“ bei bester Gesundheit!

Unsere christlichen Werte – das „Buch der Bücher“, die Bibel

Einmal gleich eine Information vorweg für alle Skeptiker und Kritiker:

Ja, die Bibel wurde von fehlerhaften Menschen geschrieben.

Ja, die Bibel wurde teilweise mündlich überliefert und nach Jahrhunderten zu Papier, pardon Pergament, gebracht.

Ja, es gibt verschiedene Übersetzungen mit (wahrscheinlich) unzähligen Übersetzungsfehlern.

Aber die Botschaft ist immer die gleiche und es darf vermerkt werden, dass die Bibel von fehlerhaften, schwachen Menschen, ABER UNTER DER ANLEITUNG DES HEILIGEN GEISTES geschrieben wurde!

Wir dürfen voraussetzen, wenn wir uns zu Jesus Christus bekennen, dass er uns auch in Bezug auf die Echtheit der Botschaft in der Heiligen Schrift nicht in die Irre gehen lässt.

Die Bibel stellt fraglos die Basis-Lektüre, praktisch gesprochen sozusagen die Bedienungsanleitung für den Glauben der gesamten Christenheit dar. Und weil wir Christen einfach davon ausgehen dürfen, dass es sich dabei um ein vom „Heiligen Geist“ geführtes und getragenes Schriftwerk handelt – wir nennen sie deshalb auch „Heilige Schrift“ – ist die Bibel für alle Christen DAS verbindende Element.

Heiliger Geist? Schon wieder eine Bezeichnung, die erklärt werden muss, aber davon wird an anderer Stelle die Rede sein. Wichtig für uns ist, jetzt zu wissen, dass der Heilige Geist, die dritte Gottheit in der göttlichen Dreifaltigkeit, der die Bibelautoren inspirierte, auch einen ganz wesentlichen „christlichen Basis-Wert“ darstellt.

Die Bibel besteht aus zwei Teilen, dem Alten Testament und nach der Geburt Jesu Christi dem sogenannten Neuen Testament. Beim Lesen des älteren Teils der Bibel, des Alten Testaments (AT) wird man sich vielleicht über manche Brutalitäten wundern, wogegen im Neuen Testament Jesus Christus seine Frohbotschaft der Liebe und Nächstenliebe ins Zentrum stellt.

 

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen „Bedienungsanleitung“ BEWIRKT das Lesen der Bibel zusätzlich zur Information im Leser IMMER ETWAS, unser Inneres wird berührt und das ist für Menschen, die sich vorbehaltlos darauf einlassen, einfach spürbar. Beweisen kann man das natürlich wissenschaftlich auch mit den klügsten Studien nicht, man muss es vorerst GLAUBEN und wird es durch häufiges Lesen selbst ERSPÜREN!

Vormals war das Lesen der Bibel nur dem Klerus und Privilegierten vorbehalten, viele Menschen waren ohnehin des Lesens gar nicht mächtig und selbst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es nicht gerne gesehen, wenn normale Gläubige ohne Beisein eines Priesters die Bibel lasen.

Interessierte am Inhalt des „Buches der Bücher“ haben in zahlreichen Bibelkurs-Angeboten die Möglichkeit, sich näher darüber informieren zu lassen, aber es ist auch nicht verboten, sich ganz einfach hineinfallen zu lassen, die Bibel im Alleingang aufzuschlagen, oder gemeinsam mit Gleichgesinnten unbelastet an das Bibelstudium heranzugehen.

Die Bibel ist kein Buch, das man von Anfang bis Ende durchliest, es ist aber viel spannender als jedes andere Buch, kann und wird unser Leben nachhaltig verändern, wenn wir Menschen es zulassen. Auch wenn man vieles anfangs nicht versteht, bitte keine Panik! Weglegen, um Erkenntnis bitten und an einer anderen Stelle weiter lesen.

Man muss auch nicht jede Stelle auslegen oder diskutieren. Einfach lesen und wirken lassen!

Vieles wird nach mehrmaligem Lesen klar und es kann durchaus sein, dass man in der gleichen Stelle immer mehr und mehr und viele reiche Schätze entdeckt.

Und… das sogenannte Bibel teilen, das heißt, darüber mit anderen Menschen zu reden ist sehr wichtig und bringt zusätzlich viel Freude und Segen und ist auch ein Teil unseres Auftrages MISSIO auf dieser Welt!

Zum Thema Freude hier gleich eine praktische Übung: Sucht die Bibelstelle aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper, Kapitel 4, Vers 4-9 (unter Paulusbriefe „Philipper“) heraus und freut euch einfach!

„Freut euch und wieder sage ich euch, freut euch…!“

Derzeit ist in Herz Jesu Ternitz kein Bibelkurs geplant, aber alle offenen Gebetskreise unserer Pfarre (siehe Homepage Rubrik „Angebote“) geben gerne über ihre Erfahrungen mit der Bibel im Alltag Auskunft!

Konstituierende PGR Sitzung

Alle 5 Jahre wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Die Chance, das Pfarrleben im Pfarrgemeinderat mitzugestalten, finden doch einige Menschen noch interessant, denn wer etwas bewegen möchte, tut sich leichter in der Gemeinschaft, als von außerhalb.

Am 26. April 2017 fand die konstitutionierende Sitzung des neugewählten Pfarrgemeinderats statt.

Das Motto des neuen – praktisch alten – PGRs heißt „Versöhnung leben und gemeinsam Neues gestalten“ und spiegelt den Geist des neuen Aufbruchs wieder.

Das Ziel in der neuen Periode ist es, in innerer Einheit und durch interessante Angebote und Veranstaltungen den Menschen wieder Freude am Glauben zu vermitteln und auch die Jugend dafür zu interessieren aber auch ehemals Aktive zurück zu gewinnen, die der Pfarre aus welchen Gründen auch immer, den Rücken gekehrt haben.

Es ergeht daher die Einladung an die gesamte Pfarrgemeinde und speziell an SIE, sich in der Pfarre Herz Jesu Ternitz mit all Ihren Talenten einzubringen! Wir freuen uns auf Sie!

Bei Interesse bitte g.schneider@schwarzataler-online.at zu kontaktieren.

Nachstehend die Pfarrgemeinderats-Zusammensetzung und die Funktionen:

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Unsere christlichen Werte – Die 10 Gebote

Wer hat noch nicht davon gehört, von den 10 Geboten, laut Überlieferung in Steintafeln gehauenen 10 Gesetzen, die Mose, wie es geschrieben steht, direkt von Gott erhalten haben soll. Sie begleiten uns Christen seit unserer Schulzeit, aber Hand aufs Herz, wer kennt sie wirklich und kann sie noch komplett und in der richtigen Reihenfolge aufzählen?

Diese 10 Gebote erscheinen auf den ersten Blick, als ob uns Gott damit den ganzen Spaß am Leben verderben möchte, aber er wollte uns damit auf keinen Fall etwas „z´Fleiß“ tun … nein, auf gar keinen Fall! Genau betrachtet und mögliche Übersetzungsungenauigkeiten einmal beiseite lassend ist der Name „Gebote“ meines Erachtens nach schon nicht richtig. Es müsste eigentlich richtiger  „10 Überlebensregeln“ heißen, da diese eigentlich die Basis für jedes menschliche und gesellschaftliche Miteinander bilden.

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Unsere christlichen Werte – Wie wird Kirche morgen sein?

Hier einige interessante Gedanken von Pfarrer Peter Jansen, Velbert, Deutschland, die für unsere pastoralen Bemühungen in und um den Seelsorgeraum GFIEDERBERGPFARREN durchaus nützlich und ganz sicher eine Diskussion wert wären.

Wir laden euch ein, diese Zeilen zu verinnerlichen und danach eure Vorschläge abzugeben!

„Wie Kirche morgen sein wird, diese Frage treibt viele Menschen derzeit in der Kirche um und brennt uns im Herzen. Wer wird morgen noch glauben? Wie wird in Zukunft Kirche gelebt werden, oder werden wir zu einer kleinen Sekte verkommen? Weiterlesen