Der Christkönigs Sonntag ist in Herz Jesu Ternitz auch Anbetungstag!

Der Christkönigstag ist für unsere Pfarre eigentlich das „kleine Patronatsfest“, da unsere Kirche in Ternitz dem Herzen Jesu geweiht ist und daher bietet sich ein Anbetungstag förmlich an.

Sich Zeit zu nehmen für unseren Herrn Jesus Christus, der für alle Menschen am Kreuz gestorben ist und die gesamte Schuld der Menschheit auf sich genommen hat und Dank zu sagen, sollte uns allen ein Herzensbedürfnis sein.

Es ist keine Leistung gefragt! Setzen wir uns einfach hin und lassen uns von der Liebe Jesu bescheinen. Laut Sr. Briege McKenna und ihrem Buch „Wunder geschehen wirklich“ werden wir die Wärme spüren und unsere Umgebung wird unsere Veränderung auch merken!

Es wäre schön, wenn sich viele Pfarrmitglieder für den 26.11.2017 in die in der Kirche bei den beiden Toren aufliegenden Listen eintragen könnten, denn je mehr Gläubige sich vor dem ausgesetzten Allerheiligsten zum Gebet und Dank einfinden, desto länger könnte der Heilige Geist an uns besonders intensiv wirken und das Allerheiligste Segen in unsere Pfarre ausströmen! Die Anbetungszeit beginnt um 11 Uhr nach der Heiligen Messe und ist vorläufig bis 15 Uhr anberaumt.

 

 

 

Weihnachtsliturgie 2017 in Herz Jesu Ternitz

Für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt gibt es keine Zeit, der sie mit größerer Vorfreude entgegen sehen, als die Weihnachtszeit.

„Fröhliche Weihnacht überall“, heißt es in einem Weihnachtslied. Allerdings kann Weihnachten auch für viele Menschen deprimierend sein, weil ihnen dann ihre Einsamkeit und ihr Leben fernab von einer Familie besonders bewusst werden. Weihnachten ist für manche auch nicht der Höhepunkt der „stillen Zeit“ des Advent, sondern die Jahreszeit mit den meisten Partys und Feierlichkeiten, aber leider auch die Zeit mit der höchsten Selbstmordrate, weil Menschen den Sinn von Weihnachten vergessen haben.

In den vergangenen Jahrzehnten wurde Weihnachten sehr verweltlicht und kommerzialisiert. In den USA wurden z. B. per Gerichtsbeschluss Krippenszenen von öffentlichen Plätzen verbannt und haben damit eine Atmosphäre geschaffen, in der sogar viele Schulchöre Weihnachtslieder mit religiösen Themen vermeiden und sich lieber auf Jingle Bells oder das rotnäsige Rentier Rudy beschränken… Doch in dem Maße, wie der Bezug auf Jesus Christus und seine Geburt aus profitorientierten Gründen zurückgenommen wurden, wobei das Christuskind scheinbar vom Ho-Ho-Ho Weihnachtsmann verdrängt wurde, stieg die Sehnsucht vor allem von Christen, nach dem Weihnachten seinerzeitiger glaubenserfüllter Kindheitstage, wobei die Weihnachtsliturgie, ein Besuch der Christmette und die Feiertagsmessen, Krippenspiele einfach untrennbar dazugehörten.

Weihnachten ist mehr als bloß eine schöne Tradition mit Erfüllung von Briefwünschen durch das Christkind, es ist in der katholischen Kirche eines der großen liturgischen Hochfeste und erinnert uns an die Geburt unseres Herrn, laut Überlieferung in einem einfachen Stall in der Nähe von Bethlehem!

Lassen wir Weihnachten wieder zu dem werden, was es eigentlich sein soll: Ein Fest der Freude über die Geburt unseres Herrn Jesus Christus und der Liebe zueinander, die sich natürlich auch, aber nicht nur, in Geschenken ausdrücken kann und darf! Besonders Freude entsteht, wenn man Menschen beschenkt, denen niemand ein Geschenk macht.

CARITAS Auszeichnung in Gold für Grete Maier

Unsere Grete Maier geht seit über 20 Jahren von Haus zu Haus und sammelt für die CARITAS-Inlandshilfe, in den letzten beiden Jahren ging sie sogar alleine!

Jetzt wurde die Treue belohnt und CARITAS Präsident Michael Landau ließ Grete Maier durch Regionalbetreuer Karl Hofer und  Vikariats – Süd – Betreuerin Karin Partel das CARITAS Ehrenzeichen in Gold verleihen. Grete Maier meinte bei der kleinen Feier bescheiden: „Ich gehe solange ich kann, denn wer würde es sonst machen, außerdem  kennen mich die Leute schon!“

Auf dem Foto von links nach rechts: die geehrte Grete Maier, ihr Lebensgefährte Johann Leeb, CARITAS-Regionalbetreuer Karl Hofer und CARITAS – Vikariats – Süd – Betreuerin Karin Partel!

Der PGR und Pfarrer Mario Böhrer gratulierten unserer Grete ganz herzlich zu ihrer Auszeichnung und dankten für ihr tolles Engagement für Menschen in Not und wünschten ihr noch zahlreiche „Sammel-Kilometer“ bei bester Gesundheit!

Unsere christlichen Werte – das „Buch der Bücher“, die Bibel

Einmal gleich eine Information vorweg für alle Skeptiker und Kritiker:

Ja, die Bibel wurde von fehlerhaften Menschen geschrieben.

Ja, die Bibel wurde teilweise mündlich überliefert und nach Jahrhunderten zu Papier, pardon Pergament, gebracht.

Ja, es gibt verschiedene Übersetzungen mit (wahrscheinlich) unzähligen Übersetzungsfehlern.

Aber die Botschaft ist immer die gleiche und es darf vermerkt werden, dass die Bibel von fehlerhaften, schwachen Menschen, ABER UNTER DER ANLEITUNG DES HEILIGEN GEISTES geschrieben wurde!

Wir dürfen voraussetzen, wenn wir uns zu Jesus Christus bekennen, dass er uns auch in Bezug auf die Echtheit der Botschaft in der Heiligen Schrift nicht in die Irre gehen lässt.

Die Bibel stellt fraglos die Basis-Lektüre, praktisch gesprochen sozusagen die Bedienungsanleitung für den Glauben der gesamten Christenheit dar. Und weil wir Christen einfach davon ausgehen dürfen, dass es sich dabei um ein vom „Heiligen Geist“ geführtes und getragenes Schriftwerk handelt – wir nennen sie deshalb auch „Heilige Schrift“ – ist die Bibel für alle Christen DAS verbindende Element.

Heiliger Geist? Schon wieder eine Bezeichnung, die erklärt werden muss, aber davon wird an anderer Stelle die Rede sein. Wichtig für uns ist, jetzt zu wissen, dass der Heilige Geist, die dritte Gottheit in der göttlichen Dreifaltigkeit, der die Bibelautoren inspirierte, auch einen ganz wesentlichen „christlichen Basis-Wert“ darstellt.

Die Bibel besteht aus zwei Teilen, dem Alten Testament und nach der Geburt Jesu Christi dem sogenannten Neuen Testament. Beim Lesen des älteren Teils der Bibel, des Alten Testaments (AT) wird man sich vielleicht über manche Brutalitäten wundern, wogegen im Neuen Testament Jesus Christus seine Frohbotschaft der Liebe und Nächstenliebe ins Zentrum stellt.

 

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen „Bedienungsanleitung“ BEWIRKT das Lesen der Bibel zusätzlich zur Information im Leser IMMER ETWAS, unser Inneres wird berührt und das ist für Menschen, die sich vorbehaltlos darauf einlassen, einfach spürbar. Beweisen kann man das natürlich wissenschaftlich auch mit den klügsten Studien nicht, man muss es vorerst GLAUBEN und wird es durch häufiges Lesen selbst ERSPÜREN!

Vormals war das Lesen der Bibel nur dem Klerus und Privilegierten vorbehalten, viele Menschen waren ohnehin des Lesens gar nicht mächtig und selbst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es nicht gerne gesehen, wenn normale Gläubige ohne Beisein eines Priesters die Bibel lasen.

Interessierte am Inhalt des „Buches der Bücher“ haben in zahlreichen Bibelkurs-Angeboten die Möglichkeit, sich näher darüber informieren zu lassen, aber es ist auch nicht verboten, sich ganz einfach hineinfallen zu lassen, die Bibel im Alleingang aufzuschlagen, oder gemeinsam mit Gleichgesinnten unbelastet an das Bibelstudium heranzugehen.

Die Bibel ist kein Buch, das man von Anfang bis Ende durchliest, es ist aber viel spannender als jedes andere Buch, kann und wird unser Leben nachhaltig verändern, wenn wir Menschen es zulassen. Auch wenn man vieles anfangs nicht versteht, bitte keine Panik! Weglegen, um Erkenntnis bitten und an einer anderen Stelle weiter lesen.

Man muss auch nicht jede Stelle auslegen oder diskutieren. Einfach lesen und wirken lassen!

Vieles wird nach mehrmaligem Lesen klar und es kann durchaus sein, dass man in der gleichen Stelle immer mehr und mehr und viele reiche Schätze entdeckt.

Und… das sogenannte Bibel teilen, das heißt, darüber mit anderen Menschen zu reden ist sehr wichtig und bringt zusätzlich viel Freude und Segen und ist auch ein Teil unseres Auftrages MISSIO auf dieser Welt!

Zum Thema Freude hier gleich eine praktische Übung: Sucht die Bibelstelle aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper, Kapitel 4, Vers 4-9 (unter Paulusbriefe „Philipper“) heraus und freut euch einfach!

„Freut euch und wieder sage ich euch, freut euch…!“

Derzeit ist in Herz Jesu Ternitz kein Bibelkurs geplant, aber alle offenen Gebetskreise unserer Pfarre (siehe Homepage Rubrik „Angebote“) geben gerne über ihre Erfahrungen mit der Bibel im Alltag Auskunft!

Konstituierende PGR Sitzung

Alle 5 Jahre wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Die Chance, das Pfarrleben im Pfarrgemeinderat mitzugestalten, finden doch einige Menschen noch interessant, denn wer etwas bewegen möchte, tut sich leichter in der Gemeinschaft, als von außerhalb.

Am 26. April 2017 fand die konstitutionierende Sitzung des neugewählten Pfarrgemeinderats statt.

Das Motto des neuen – praktisch alten – PGRs heißt „Versöhnung leben und gemeinsam Neues gestalten“ und spiegelt den Geist des neuen Aufbruchs wieder.

Das Ziel in der neuen Periode ist es, in innerer Einheit und durch interessante Angebote und Veranstaltungen den Menschen wieder Freude am Glauben zu vermitteln und auch die Jugend dafür zu interessieren aber auch ehemals Aktive zurück zu gewinnen, die der Pfarre aus welchen Gründen auch immer, den Rücken gekehrt haben.

Es ergeht daher die Einladung an die gesamte Pfarrgemeinde und speziell an SIE, sich in der Pfarre Herz Jesu Ternitz mit all Ihren Talenten einzubringen! Wir freuen uns auf Sie!

Bei Interesse bitte g.schneider@schwarzataler-online.at zu kontaktieren.

Nachstehend die Pfarrgemeinderats-Zusammensetzung und die Funktionen:

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Ostergedanken 2017

Dieses Gedicht möchte mit den besten Segenswünschen eine Anregung zu einer Hinkehr zur Quelle des lebendigen Wassers, zu unserem Herrn Jesus Christus, sein…  Ostern wäre eine gute Gelegenheit dafür!

Es wird wieder Ostern! Ich will positiv denken,

um nicht den Blick auf Probleme zu lenken,

die täglich mir Anlass zur Traurigkeit geben,

sind wir doch nur Gast hier, im irdischen Leben.

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