VISION 2000 KOMMT NACH HERZ JESU TERNITZ

Die beiden Herausgeber der katholischen Zeitschrift VISION 2000, Alexa und Dr. Christof Gaspari, werden am 20.10.2018 um 16 Uhr im Pfarrsaal Herz Jesu Ternitz zu brandaktuellen Themen unserer Zeit Stellung nehmen und aufgrund ihrer persönlichen Glaubenserfahrung, aber auch aus ihren jahrzehntelangen Kontakten und der Arbeit mit Menschen referieren, die aus einem tiefen Glauben heraus und durch Gottes Hilfe Lösungen zum Thema UNSERE WELT AM SCHEIDEWEG gefunden haben.

Es gibt Auswege aus einer, nicht sehr zum Optimismus anregenden weltweit verfahrenen Situation und diese liegen sogar ganz nahe!

Wir Christen sind alle gerufen, gameinsam nach diesen Lösungen zu suchen, sie uns anzueignen und diese auch weiter zu geben, denn UNSERE WELT BRAUCHT DICH & DICH & UND DICH, wie es im zweiten Vortragsteil heißt!

Alleine können wir kaum etwas zustande bringen, aber mit Gottes Hilfe werden auch die kühnsten VISIONEN Realität!

Wir dürfen daran glauben und Gott auch etwas zutrauen, damit wir auch die Worte Jesu erfahren: „Dein Glaube hat Dir geholfen!“

Rhythmische Messe am 30.9.2018, 10 Uhr und danach COFFEE, TALK and MORE

Das neue Arbeitsjahr hat nicht nur mit den Schulgottesdiensten in Herz Jesu Ternitz begonnen, auch der Pfarrgemeinderat hat sich in seiner ersten Sitzung einiges vorgenommen, um die christliche Gemeinschaft in unserer Gemeinde zu fördern.

Wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie vor den Sonntagsmessen jemand ganz persönlich willkommen heißt! Es ist uns ein Herzensanliegen, dass sich alle Kirchenbesucher in Herz Jesu Ternitz angenommen und wohl fühlen und der Händedruck beim Eintreten in die Kirche soll mehr sein, als bloß eine Geste.

Das Wünschen wir uns!

„Durch´s Red´n kumman d´Leut´ z´samm“ besagt ein wahres Wort und dementsprechend werden wir an besonderen Sonntagen, beginnend mit dem 30. September 2018, 10 Uhr, mit unserem Zelebranten, Prälat Dr. Karl Hoffegger und unserer Lobpreis Band eine rhythmische Heilige Messe feiern!

Wir möchten Sie einladen, sich im Anschluss an die Heilige Messe unter dem Motto „COFFEE, TALK & MORE“  mit uns zusammen zu setzen und über Gott und die Welt zu plaudern! Bitte nehmen Sie sich Zeit. Es ist für eine christliche Gemeinschaft sehr wichtig, zu wissen, wo der Schuh drückt und was den Gläubigen am Herzen liegt!

Wir wollen also zukünftig nicht nur eine neue Willkommenskultur pflegen, sondern uns auch gegenseitig austauschen und unser Christsein in der Praxis leben!

BITTE MACHEN SIE UNS DIE FREUDE UND HELFEN SIE UNS DABEI, INDEM SIE SICH AN DIESEN SONNTAGEN, DIE IMMER PLAKATIERT WERDEN, EIN WENIG ZEIT FÜREINANDER NEHMEN!

EIN CHRIST IST KEIN CHRIST! CHRISTENTUM LEBT VON DER GEMEINSCHAFT!

Heilige Messe mit Primizsegen

Unsere gläubigen Altvorderen hatten einen weisen Spruch, der da lautete:

„Um einen Primizsegen laufen wir uns die Schuhsohlen löchrig…“ So wertvoll erachteten die im bodenständigen Glauben früher noch sehr fundierten Menschen, denn der Segen eines Neupriesters, soll eine ganz besondere Wirkung haben…

So weit brauchen wir nicht zu laufen, denn am 26. August 2018 um 10 Uhr, im Anschluss an die Heilige Messe wird Neupriester Peter Rinderer, SdB, den Primizsegen spenden.

Wer am Vormittag nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit, am Abend um 19 Uhr im Gebetsraum des Pfarrhofs eine Lobpreismesse mit Primizsegen mitzufeiern.

 

Die kalte Herz Jesu Kirche Ternitz ist Schnee von gestern!

Viele Gläubige wurden in den letzten Jahren während der Wintermonate vom Besuch der Sonntagsmesse durch die exorbitante Kälte in unserer Herz Jesu Kirche abgehalten. Die alte Exhaustor-Heizung wurde irreparabel defekt und es dauerte fast 15 Jahre, bis sich aufgrund der enormen Kosten Pfarrer und Pfarrgemeinderat entschlossen, eine moderne Sitzbankheizung in Infrarottechnik einbauen zu lassen.

Unser Pfarrsaal ist zwar sehr schön und für mancherlei Veranstaltungen bestens geeignet, er ist aber ganz sicher kein Ersatz für ein geweihtes Gotteshaus und das störte sehr viele Gläubige, für die eine würdige Eucharistiefeier im dafür vorgesehenen Rahmen das zentrale Element der katholischen Kirche ist.

Wenn aber baulich in Ternitz etwas angegangen wird, ist der Huberbäck dann perfekt dahinter und in nur 5 Wochen konnten durch den enormen Einsatz von professionellen Firmen gemeinsam mit freiwilligen Helfern (der Mesnerin, welche die Jause vorbereitete, Diakon, PGR, etc…) die Arbeiten durchgeführt werden.

Die Klienten der Lebenshilfe Puchberg zeichnenten sich unter der Leitung von „Domtischler“ Sepp Schmirl ganz besonders aus und ohne sie hätte die Installierung der neuen Bankheizung niemals in nur rund 500 Einsatzstunden umgesetzt werden können!

Dazu musste aber das gesamte Gestühl (60 Bänke!) demontiert, Holzpodeste angefertigt, montiert, geölt und die Bänke neu fix verschraubt werden! Natürlich musste für die Zuleitungen der Betonboden erst aufgeschnitten werden.

Jetzt aber sind die vorderen 12 Bänke rechts und links durch eine Infrarotheizung beheizt, was heißen soll, dass wir alle eingeladen sind, während der Wintermonate die Sitzordnung an die neuen Gegebenheiten anzupassen, also nach vorne zu kommen, oder hinten ohne Heizung zu frieren. Dieses Zusammenrücken hat auch eine Symbolik, wenn wir uns in der Nähe des Altars mit unserem Herrn Jesus Christus zusammen finden! Damit können wir alle dazu beitragen, dass die Herzens-Kälte in dieser Welt ein wenig gemildert wird…

Danke allen, die in dieser Aktion aktiv oder im Gebet beteiligt waren!

Im Zeichen von MISSIO – 70 Jahre Stadt Ternitz und 95 Jahre Gemeinde Ternitz

Es ist nicht selbstverständlich, dass es in Ternitz eine ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der Stadtgemeinde Ternitz und der Herz Jesu Pfarre Ternitz gibt. Das gute Klima zwischen Pfarrer Mario Böhrer und dem Pfarrgemeinderat und Bürgermeister Rupert Dworak und seinen Stadt- und Gemeinderäten war und ist die Basis für viele gemeinsame Aktivitäten und so erachten es die Verantwortlichen fast als selbstverständlich, das Jubiläum „70 Jahre Stadt Ternitz und 95 Jahre Gemeinde Ternitz“ im Rahmen des Stadtfestes auch mit einer würdigen Festmesse zu begehen.

Es ist heute wichtiger denn je, unseren christlichen Glauben zu bekennen, sich unserer christlichen Werte zu besinnen und die Bevölkerung an die Wichtigkeit unserer gewachsenen europäischen Traditionen zu erinnern.

Pfarre und Gemeinde arbeiten auch in diesem Bereich zusammen, denn Mission im eigenen Land und die Sorge um sozial benachteiligte Menschen ist ebenso wichtig und erforderlich, so wie die Mission von fünf langjährigen Mitarbeitern unserer Pfarre, die sich auf den Weg nach Afrika (Kongo, Äthiopien und Kenia) und nach Lateinamerika (Ecuador) machten, um in Schulen, Waisenhäusern, aber auch in Entwicklungsprojekten zur Berufsausbildung (Ausbau einer Bäckerei, Bäckerausbildung) tatkräftig mitzuwirken.

Afrika-Rückkehrer Thomas Huber, seines Zeichens umtriebiger Bäckermeister und seit kurzem Pfarrsekretär, initiierte für diesen Festtag am 17 Juni 2018 um 9 Uhr natürlich eine MISSA AFRICANA, mit afrikanischen Rhythmen und original Suaheli-Texten, die unter der Leitung der Pottschacher Kirchenchorleiterin und Ternitzer Stadträtin Daniela Mohr von einem gemischten und aus den Gfiederbergpfarren zusammengestellten Chor-Ensemble den Gottesdienst umrahmen werden.

Der neu installierte Nationaldirektor des Päpstlichen Missionswerkes MISSIO AUSTRIA, Prof. P. Dr. Karl Wallner (OCist), ehemaliger Rektor der Päpstlichen Universität für Priesterberufungen Heiligenkreuz, bekannt auch durch die herrliche Chartstürmer-CD „CHANTS“ mit gregorianischen Chorälen, konnte als Festprediger gewonnen werden.

Zu Heiligenkreuz unterhält die Pfarre Herz Jesu Ternitz seit über einem Jahrzehnt beste Beziehungen, einerseits finden die jährlichen PGR Klausuren mit dem charismatischen P. Bernhard Vosicky dort statt und andererseits ist die monatliche Jugend-Vigil für unsere Jugend und unsere jungen Familien zu einer unverzichtbaren Kraftquelle geworden!

Pfarrer und PGR bitten die Pfarrgemeinde um zahlreichen Besuch!

24. Juni 2018 Herz Jesu Patronats-Fest in Ternitz

Das Heiligste Herz Jesu ist der Namensgeber unserer Kirche und wir dürfen davon ausgehen, dass der Heilige Geist auch bei uns heute immer noch wirkt und manche visionäre Gläubige glauben, selbst in diesen kargen Zeiten, dass es sehr wohl einen Sinn haben wird, weswegen der „Ternitzer Dom“ so groß gebaut wurde…

Sonntag für Sonntag verschwindet unser treues Häuflein von 50-60 aufrechten Gottesdienstbesucher fast in der großen Kirche, die spielend an die 1000 Personen fassen würde und es werden auch leider altersbedingt immer weniger…

Warum ist das so? Kann man das Desinteresse am Glauben nur dem heutigen Zeitgeist zuschreiben?

Könnte es nicht auch sein, dass sich viele Menschen überhaupt nicht mehr bewusst sind, dass die Heilige Eucharistie, die Heilige Messe, DER zentrale Punkt im katholischen Glaubensleben ist? Jesus selbst war es, der den Aposteln und deren Nachfolgern, also unseren Priestern aber auch jedem von uns den Auftrag gegeben, das letzte Abendmahl möglichst oft, so wie er es tat, nachzuvollziehen bzw. mit zu feiern um Anteil an ihm zu haben.

Es sind göttliche Verheißungen, die wir in Anspruch nehmen dürfen „Bittet, und es wird euch gegeben!“, „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch!“, „ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“, „kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich werde euch Ruhe verschaffen!“ und letztendlich die Worte Jesu „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“, sollten uns nachdenklich machen.

Nehmen wir das kommende Patronatsfest zum Anlass, sich wieder einmal blicken zu lassen!

JEDER ist willkommen, so, wie er ist, mit allen Fehlern und Schwächen, oder vielleicht gerade deswegen.

Überzeugen Sie sich, dass Sie willkommen sind, dass Jung und Alt im Glauben sehr wohl zusammen gehören und harmonieren können, wenn von beiden Seiten guter Wille da ist. Machen wir den ersten Schritt! Gehen wir aufeinander zu, geben wir uns die Hand!

Das kommende Patronatsfest wäre eine gute Gelegenheit zur Versöhnung und zum gegenseitigen besseren Verständnis und zu einem neuen Aufbruch, egal was war, denn dann ist auch egal, was kommen wird, denn die Freude an Gott ist unsere Kraft!